690.000 Euro für den kommunalen Sportstättenbau im Wahlkreis Bodensee

MdL Martin (Grüne): „Förderzusage für Neubau von Sporthallen ist eine gute Nachricht für Vereine und den Schulsport.“

Mit 420.000 Euro fördert das Land den Bau der neuen zweiteiligen Sporthalle auf dem Schulcampus in Überlingen und mit 270.000 Euro den Neubau der Turnhalle bei der Jakob-Gretser-Schule in Markdorf. Insgesamt unterstützt das Land in diesem Jahr 111 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von rund 18,4 Millionen Euro, teilt der Abgeordnete Martin Hahn (Grüne) mit. Auf die Förderung haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. „Die Förderzusage für die neue Sporthalle auf dem Überlinger Schulcampus hilft den Schülerinnen und Schülern in Überlingen und unseren Überlinger Vereinen“, so Martin Hahn. „Seit die frühere Sankt-Johann-Turnhalle im April 2013 aus Sicherheitsgründen von einem auf den anderen Tag geschlossen werden musste, fehlt es in Überlingen an Hallenflächen für den Schul- und Vereinssport“, so Martin Hahn Auch in Markdorf ist der Bedarf an Hallenzeiten größer als das Angebot an Hallenplätzen. „Die Förderzusage ist deswegen eine gute Nachricht für die Markdorfer Sportvereine und natürlich ganz besonders für die rund 1.300 Mitglieder des Turnvereins“, freute sich der Wahlkreisabgeordnete Martin Hahn. Die Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, unsere Sportstätten attraktiv zu halten und so wie jetzt im Bodenseekreis neue Projekte in Angriff zu nehmen, sagt Martin Hahn. „Sport- und Turnhallen ermöglichen ein vielfältiges Sportangebot für Jung und Alt und haben das Potential, das Sportangebot vor Ort weiter zu entwickeln und zu vergrößern“, so der Landtagsabgeordnete Martin Hahn. Zudem sind Hallenneubauten sehr große Bauprojekte und profitieren werden von solchen Infrastrukturprojekten immer auch die heimische Bauwirtschaft und das örtliche Handwerk.


Hinweis:
Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.