Martin Hahn MdL und Susanne Bay MdL werben für Förderprogramm „Wohnungsbau BW 2017“

Gemeinsam mit meiner Abgeordnetenkollegin Susanne Bay, MdL, Sprecherin für Bauen und Wohnen der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen aus Heilbronn, möchte Martin Hahn am Montag, 16. Oktober 2017, Wohnungsbauunternehmen und Wohnungsbaugesellschaften über das Förderprogramm des Landes „Wohnungsbau BW 2017“ in Salem informieren. Fördermöglichkeiten gibt es aber nicht nur für große Player. Die Landesregierung fördert auch den Bau und Erwerb selbst genutzten Wohneigentums, vor allem für Familien mit Kindern, gewährt Modernisierungsförderung für Wohneigentümergemeinschaften und fördert den Erwerb von Anteilen an einer Baugenossenschaft. Darauf weist Martin Hahn ausdrücklich hin.

Fördersumme 250 Millionen Euro 

Das Förderprogramm des Landes „Wohnungsbau BW 2017“ ist zentrales Instrument, um den Wohnbau im Land zu fördern. Die Fördersumme 2017 beträgt 250 Mio. €. Das Programm hat damit die höchste (jährliche) Fördersumme in der Geschichte des Landes Baden-Württemberg. Der Schwerpunkt des Programms liegt mit über 180 Mio. € auf der sozialen Mietwohnraumförderung. Daneben beinhaltet es auch Förderung für den Bau und Erwerb selbst genutzten Wohneigentums, vor allem für Familien mit Kindern, Modernisierungsförderung für Wohneigentümergemeinschaften und die Förderung des Erwerbs von Anteilen an einer Baugenossenschaft. Insgesamt sollen mit dem Programm in diesem Jahr 11.000 Wohneinheiten gefördert werden. Dieses Ziel hat das Land noch nicht ganz erreicht. 

Zuschuss statt Darlehen 

Das Programm könnte für Investoren und private Bauherren finanziell interessant sein. Da das klassische Instrument des zinsverbilligten Darlehens beim Bau von Sozialwohnungen in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase nicht sehr attraktiv ist, ermöglicht die grün-schwarz geführte Landesregierung neu die Förderung durch einen Zuschuss anstelle eines Darlehens. Details über Fördermöglichkeiten finden Interessierte auch in der „Blauen Broschüre“ des Wirtschaftsministeriums (Link: http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1365_D.pdf)

Standortfaktor Wohnraum

Die Bedeutung des Themas Wohnungsbau auch für den Bodenseekreis hat gerade erst wieder die aktuelle IHK Studie zur Standortzufriedenheit (Link: ) gezeigt. Region Bodensee-Oberschwaben bleibt demnach ein attraktiver Standort. Wohnraummangel erweist sich aber als größte Schwäche des Standorts. Die Bedeutung des Themas Wohnungsbau auch für den Bodenseekreis hat gerade erst wieder die aktuelle IHK Studie zur Standortzufriedenheit (Link: https://www.weingarten.ihk.de/blob/rvihk24/servicemarken/presse_channel/cdownload_channel/3827560/bcdb6c4cbe1305375a1748ced47471b4/Pressemeldungen_2017_UmfrageStandort2017_Ig_310817-data.pdf) gezeigt. Region Bodensee-Oberschwaben bleibt demnach ein attraktiver Standort. Wohnraummangel erweist sich aber als größte Schwäche des Standorts.

 

 

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